Die Katholische Schule für Gesundheits- und Krankenpflege steht in der christlichen Tradition der Kongregation der Armen Dienstmägde Jesu Christi von Katharina Kasper gegründet im 19. Jahrhundert  und der Gemeinschaft der Katharinenschwestern von Regina Protmann gegründet im 16. Jahrhundert .

 

In dieser Tradition stellen wir uns der Aufgabe, Pflegekräfte auszubilden, die den christlichen Auftrag am kranken Menschen wahrnehmen. 

 

So sind wir ethischen Grundfragen besonders verpflichtet; wir setzen uns mit Fragen auseinander, die durch Forschung und Technik heute aufgeworfen werden. 

Dies geschieht im Blick auf die Geschichte der Pflege und auf Persönlichkeiten, die die Entwicklung des Krankenpflegeberufes geprägt haben. Darin sehen wir einen wichtigen Teil unserer berufspolitischen Bildungsarbeit.

 

Wir nehmen die Unternehmensziele der Krankenhäuser mit in die Ausbildung hinein. Das Leitbild der jeweiligen Einrichtung ist für uns verbindlich. 

  

Wir arbeiten eng mit verschiedenen Institutionen, Gruppen und Einzelpersonen in den Einsatzfeldern Krankenhaus, Altenheim, Hospiz, häuslicher Pflege-bereich und Straßenambulanz zusammen.

 

Unsere Schule und die praktischen Einsatzfelder sind nicht nur Orte der Wissensvermittlung, sondern Orte der Interaktion von Lernenden und Lehrenden. Der wertschätzende Umgang miteinander soll Gelegenheit bieten, voneinander zu lernen. 

Es ist unser Ziel den Auszubildenden die Entfaltung einer kritisch aufgeschlossenen  Persönlichkeit zu er-möglichen, daher bieten wir den Auszubildenden Hilfestellung und Unterstützung bei der Bewältigung von Schwierigkeiten und Konflikten an. 

Junge Menschen sollen  dadurch in ihrer Berufsausbildung befähigt werden, mit Sachkenntnis und praktischen Fertigkeiten auf der Grundlage von selbstständigen, begründeten Entscheidungen ver-antwortungsvoll  zu pflegen.